Beten erwünscht, Poppen verboten

Ich habe nichts gegen Katholik_innen. Das sind ja auch irgendwie fast so eine Art Menschen. Nur eben weniger wertvolle. Vielleicht haben manche von denen sogar irgendwelche Begabungen. Geschirr spülen oder so. Damit kann sich gerne ab und zu eine_r bei mir zu Hause nützlich machen. Ich finde es nur inakzeptabel, wenn sie ihre Religion auch praktizieren wollen. Beten, Singen, Blut trinken – all die abscheulichen Dinge, die Katholik_innen so machen, wenn sie unter sich sind, die sind natürlich moralisch eindeutig zu ächten. Glücklicherweise sind diese Dinge den Christ_innen in vielen Ländern verboten. Es versteht sich von selbst, dass auf diese Länder kein politischer Druck ausgeübt werden darf, um dort die Irrlehre der Religionsfreiheit durchzusetzen.

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Null komma nichts

Und wieder arbeiten sich diverse Leitkulturen an unerwünschten Parallelgesellschaften ab. Aus dem Vatikan ereilt uns die originelle Nachricht, es spiele sehr wohl eine Rolle, mit wem ein Priester keinen Sex hat: keine Homos, bitte. Nebenbei das bekannte Credo: Wenn homophil Ungeordnete schon nutzloserweise diesen Planeten mitbevölkern müssen, dann bitte niemals, niemals miteinander fummeln. Wenn doch, dann zumindest nicht drüber reden oder gar – Alarmstufe drei! – auch noch dazu stehen. Kritik aus heterosexuellem Munde an dieser Unverschämtheit konnte ich bisher leider nirgendwo vernehmen.

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